FAQ

Die Kosten hängen vom Umfang der Reparatur ab. In einer kurzen Dialogannahme im Laden schauen wir uns Dein Rad gemeinsam an und besprechen, was gemacht werden muss – transparent und ohne Überraschungen. Zu Grunde legen wir jedoch einen Arbeitsstundensatz von 90 Euro der anteilig auf Deine Reparatur angewandt wird.




Bei der Dialogannahme prüfen wir gemeinsam mit Dir, was am Rad gemacht werden muss. So weißt Du genau, welche Arbeiten anstehen und was sie kosten. Du entscheidest am Ende auf Grundlage unserer Empfehlung selbst, was gemacht werden soll.


In der Regel ist Dein Rad innerhalb eines Werktags wieder fahrbereit. Sollte es länger dauern, informieren wir Dich rechtzeitig.




1. Termin online, telefonisch oder vor Ort vereinbaren.
2. Im Laden führen wir gemeinsam eine Dialogannahme durch.
3. Unsere Mechaniker:innen kümmern sich um Dein Rad.
4. Wir melden uns, sobald es abholbereit ist – per Telefon oder E-Mail.

Sollten wir bei der Reparatur weitere Schäden oder Verschleißteile entdecken, melden wir uns immer zuerst bei Dir, bevor zusätzliche Arbeiten durchgeführt werden. Du entscheidest also, was gemacht wird – transparent, fair und ohne Überraschungen. Natürlich kannst Du auch ein Maximalbudget bei uns hinterlegen, bis zu dem wir die Reparaturen und Wartungsarbeiten an Deinem Rad durchführen – das spart Zeit und Aufwand für etwaige Rücksprachen.

Bringe am besten Dein Rad am Tag vor Deinem Termin oder am Termin-Tag zwischen 10 und 11 Uhr vorbei. In der Regel kannst Du Dein Fahrrad dann am gleichen Tag noch abholen. Falls die Reparatur mehr Zeit beanspruchen sollte, informieren wir Dich frühzeitig.

Bei einer Inspektion prüfen wir Dein Fahrrad gründlich – vom Rahmen bis zu den Schrauben. Sie geht über die Dialogannahme hinaus und deckt auch versteckte Schäden auf. Eine Inspektion ist daher vorbeugend. Kleinere Einstellarbeiten an Kette, Schaltung und Bremse sowie das Fetten der Sattelstütze (und von Schaftvorbauten) sind ebenfalls mit darin enthalten.

Räder ohne Motor: 45 Euro
E-Bikes: 72 Euro
E-Lastenräder: 90 Euro

Preise zzgl. Montagekosten und Ersatzteile.


Wir empfehlen, Dein Fahrrad einmal im Jahr oder etwa alle 2.000 bis 3.000 Kilometer zur Inspektion zu bringen – je nachdem, wie intensiv Du fährst. Wer täglich pendelt oder viel bei Wind und Wetter unterwegs ist, sollte etwas häufiger prüfen lassen. Regelmäßige Inspektionen verlängern die Lebensdauer Deines Rads und beugen teuren Reparaturen vor.

Nein, für kleine Pannen wie Platten halten wir täglich ein paar Notfall-Slots frei. Ruf am besten vorher kurz an. Meist ist Dein Rad am selben oder spätestens am nächsten Tag wieder startklar.


Klar! Wir reparieren auch Räder, die nicht bei uns gekauft wurden. Wenn Du ein E-Bike hast, ruf uns kurz vorher an – dann prüfen wir, ob wir die passende Software unterstützen.

AW steht für Arbeitswert und beschreibt die Zeit, die für eine Reparatur berechnet wird. Ein AW entspricht 6 Minuten Arbeitszeit (10 AW's = 1 Stunde). So kannst Du genau nachvollziehen, wie sich die Kosten Deiner Reparatur zusammensetzen – fair und transparent.

Softwareupdates sorgen dafür, dass Dein E-Bike zuverlässig, sicher und effizient läuft. Bei einem Update wird, ähnlich wie beim Smartphone, die Motor- und Akku-Steuerung auf den neuesten Stand gebracht. Dadurch können Fehler behoben, die Leistung optimiert und manchmal sogar neue Funktionen aktiviert werden. Außerdem stellen regelmäßige Updates sicher, dass Dein E-Bike mit aktueller Diagnose- und Servicetechnik kompatibel bleibt. Wir empfehlen daher, Dein E-Bike regelmäßig auf verfügbare Updates prüfen zu lassen – am besten im Rahmen einer Inspektion.

Die Preise für Softwareupdates für Akkus der Marke Bosch oder Shimano beginnen bei 18 Euro.

Bei E-Bikes lohnt sich eine Wartung etwas häufiger: Wir empfehlen alle 1.000 bis 2.000 Kilometer oder mindestens einmal im Jahr. Neben den mechanischen Bauteilen prüfen wir dabei auch Motor, Akku und Software. So bleibt Dein E-Bike effizient, sicher und zuverlässig.

Die Nabe ist das Herzstück Deines Laufrads: Hier sitzen Lager, Achse und oft auch die Schaltung. Mit der Zeit sammelt sich dort Schmutz, Fett trocknet aus und Dichtungen verschleißen. Ein regelmäßiger Nabenservice sorgt dafür, dass alles leichtgängig läuft, kein Spiel entsteht und die Lager nicht beschädigt werden. So können auch teure Folgeschäden vermieden werden.

Wir empfehlen, die Naben etwa einmal im Jahr oder nach 3.000 bis 5.000 Kilometern warten zu lassen – je nach Nutzung und Witterung.